FAQ 2018-03-22T12:50:01+00:00

FAQ

Plastische Chirurgie

Nein, das Implantat ähnelt den Implantaten, die bei Brustvergrößerungen eingesetzt werden. Wie diese ist es aus dichtem, weichem und elastischem Silikon, das selbst beim Einschneiden nicht auslaufen kann.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können beim Liften der Augenbrauen Wundheilungsstörungen, Nachblutungen oder in sehr seltenen Fällen Narbenbildungsstörungen auftreten. Bei Raucherinnen und Rauchern steigt das Risiko einer Wundheilungsstörung allerdings drastisch an. Ebenso selten sind Schädigungen der Gesichtsnerven, die beim Durchtrennen der Nervenstränge im schlimmsten Fall zu einer Gesichtslähmung führen können.

Die minimalen Einschnitte werden so gesetzt, dass sie kaum auffallen. Bei einem normalen Wundheilungsverlauf sind die Nähte später kaum zu sehen.

Jeder Eingriff, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Im Gegensatz zu großen Eingriffen sind die Nebenwirkungen beim Fadenlifting jedoch gering, lediglich leichte Schwellungen und blaue Flecken sind möglich.

Die eingesetzten Fäden lösen sich mit der Zeit auf, sie werden vom Körper vollständig abgebaut. Der ursprüngliche Lifting-Effekt bleibt etwa achtzehn Monate lang erhalten. Danach kann sich im Idealfall anstelle der Fäden neues Bindegewebe bilden, das den verjüngten Eindruck aufrecht erhält. Andernfalls muss die Behandlung wiederholt werden. Sichtbar ist das Ergebnis des Fadenliftings bereits unmittelbar nach dem Eingriff.

Bei der Behandlung werden unter lokaler Betäubung pro Gesichtsseite zwei bis vier Fäden unter die Haut eingeführt, je nach Umfang der gewünschten Behandlung. Dazu werden zuerst kleine Lokalanästhesien gesetzt, beim klassischen Lifting meist in Höhe der Schläfe, des Kieferwinkels der Hängebäckchen. Diese Fäden heben das Gesicht in die gewünschte Position.

Ja, das Absaugen von Fett am Hals wird oft mit einer Straffung der Halsmuskulatur und einer Straffung der Haut am Hals verbunden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können beim Fettabsaugen am Hals Hämatombildungen, Nachblutungen sowie in seltenen Fällen Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen auftreten. Bei Raucherinnen und Rauchern steigt das Risiko einer Wundheilungsstörung allerdings drastisch an.

Einmal entfernte Fettzellen kehren nicht wieder, eine Fettabsaugung ist also grundsätzlich von dauerhafter Wirkung. Je gesünder Sie jedoch nach einer Fettabsaugung leben, desto mehr Freude werden Sie an dem Resultat des Eingriffs haben.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können durch das zunächst vorgenommene Fettabsaugen Hämatombildungen, Nachblutungen sowie in seltenen Fällen Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen auftreten. Bei Raucherinnen und Rauchern steigt das Risiko einer Wundheilungsstörung allerdings drastisch an. Bei der Behandlung mit Eigenfett kann es in seltenen Fällen zu einer Wundinfektion kommen.

Body Conturing

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können durch das zunächst vorgenommene Fettabsaugen Hämatombildungen, Nachblutungen sowie in seltenen Fällen Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen auftreten. Bei Raucherinnen und Rauchern steigt das Risiko einer Wundheilungsstörung allerdings drastisch an. Bei der Behandlung mit Eigenfett kann es in seltenen Fällen zu einer Wundinfektion kommen.

Einmal entfernte Fettzellen kehren nicht wieder, die zunächst vorgenommene Fettabsaugung ist also grundsätzlich von dauerhafter Wirkung. Je gesünder Sie jedoch nach einer Fettabsaugung leben, desto mehr Freude werden Sie an dem Resultat des Eingriffs haben.
Das dann transferierte Körperfett wird in den ersten drei Monaten nach dem Eingriff bis zu einem gewissen Grad vom Körper wieder abgebaut. Das kann eine weitere Behandlung notwendig machen, nach der das Fettgewebe im Normalfall dauerhaft vorhanden bleibt. Etwa fünfzig bis siebzig Prozent des eingebrachten Fettgewebes bleiben nach der ersten Behandlung in seiner neuen Position bestehen.

Ja, das Absaugen von Fett wird oft mit Oberschenkelliftings, Faceliftings oder Bauchdeckenstraffungen verbunden, da diese Kombinationen besonders sinnvoll sind und ein zufriedenstellendes Gesamtbild ergeben.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können beim Fettabsaugen Hämatombildungen, Nachblutungen sowie in seltenen Fällen Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen auftreten. Bei Raucherinnen und Rauchern steigt das Risiko einer Wundheilungsstörung allerdings drastisch an.

Einmal entfernte Fettzellen kehren nicht wieder, eine Fettabsaugung ist also grundsätzlich von dauerhafter Wirkung. Je gesünder Sie jedoch nach einer Fettabsaugung leben, desto mehr Freude werden Sie an dem Resultat des Eingriffs haben.

Der Mommy Makeover ist an sich schon eine relative große Operation. Bei guter körperlicher Konstitution ist es aber möglich, den Eingriff auch etwa mit einer Augenverjüngung, einer Vaginalen Verjüngung oder einer Korrektur der großen Schamlippen zu verbinden.

Einmal entfernte Fettzellen kehren nicht wieder, ein Mommy Makeover ist also grundsätzlich von dauerhafter Wirkung. Je gesünder Sie jedoch nach dem Eingriff leben, desto mehr Freude werden Sie an dem Resultat des Eingriffs haben.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können beim Mommy Makeover wie bei jeder anderen Operation Hämatombildungen, Nachblutungen sowie in seltenen Fällen Wundinfektionen und Wundheilungsstörungen auftreten. Bei Raucherinnen und Rauchern steigt das Risiko einer Wundheilungsstörung allerdings drastisch an. Die detaillierten Informationen zu den Risiken der einzelnen Eingriffe finden Sie auf den jeweiligen Seiten:
Bruststraffung
Brustvergrößerung
Bauchdeckenstraffung
Fettabsaugen

Das Narbenmuster ergibt sich durch die Art der Operation:
Beim Straffen der Brust entstehen um die Brustwarze herum Narben, eventuell auch in der Mitte der Brust bis zur Falte und in der Falte selbst, wobei die Narbe um die Brustwarze die Einzige ist, die nach der Operation wirklich sichtbar ist. Dasselbe gibt für die Narbenbildung nach einer Brustvergrößerung. Der Schnitt der Bauchdeckenstraffung verläuft direkt über der Schambehaarung, ist eine größere Operation notwendig, kann der Schnitt von oberhalb der Schambehaarung bis hin zu den Beckenknochen verlaufen. Durch die sorgfältig geführten Hautschnitte kann in fast allen Fällen eine kaum sichtbare und unauffällige Narbenbildung gewährleistet werden. Die Einstiche der Fettabsaugung müssen meist nicht vernäht werden, sie werden mit Streifenplastern versorgt.

Beim Eingriff können je nach Wunsch und Notwendigkeit eine Brustbehandlung, also entweder eine Straffung oder eine Vergrößerung des Busens, eine Bauchdeckenstraffung sowie eine Fettabsaugung gemeinsam in nur einer Operationssitzung durchgeführt werden, um so die Spuren von Schwangerschaft und Geburt verschwinden zu lassen.

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Bodylift nach Gewichtsverlust

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können beim Bodylifting Blutergüsse, Wundflüssigkeitsansammlungen und Schwellungen auftreten. Durchblutungsstörungen der Haut und Wundheilungsstörungen können vermehrt bei Rauchern auftreten, Rauchern wird deshalb von der Operation abgeraten. Kleine Wundheilungsstörungen sind häufig, sie heilen mit speziellen Wundauflagen aber nach wenigen Wochen ab.

Die Narben sind ungefähr dort, wo bei der Unterhose der Gummi ist, mit dem Ziel, dass sie dann unter der Hose versteckt sind. Die Narben an der Oberschenkelinnenseite beginnen etwa auf Höhe des Knies und enden oben in der Leiste. Die anfänglich sichtbaren Narben an Oberschenkeln und Bauch verblassen mit der Zeit. Dennoch können Narben dauerhaft als zarte Linien zu erkennen bleiben.

Beim Eingriff werden Bauchdeckenstraffung, Gesäß- und Oberschenkelstraffung in nur einer Operationssitzung gemeinsam durchgeführt, um so die ganze untere Körperhälfte straffen zu können.

Brust

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können bei einer Brustwarzenkorrektur kleine Wundheilungsstörungen auftreten. In seltenen Fällen kann es zu einem Wiederauftreten der Schlupfwarze kommen.

Die Verkleinerung der Brustwarzenhöfe hat keine Auswirkungen auf die Stillfähigkeit. Bei einer Korrektur der Schlupfwarzen geht die Stillfähigkeit hingegen meistens für immer verloren.

Das Narbenmuster ergibt sich durch die angewandte Methode der Brustwarzenbehandlung: Narben entstehen bei korrigierten Warzenhöfen zirkulär rund um diese und ist später kaum zu sehen. Bei der Korrektur von Schlupfwarzen bleibt unterhalb der Brustwarze eine unsichtbare oder kaum sichtbare Narbe zurück.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können bei einem Implantatwechsel kleine Wundheilungsstörungen sowie Nachblutungen oder Hämatomverfärbungen auftreten, die aber binnen zwei Wochen wieder verschwinden.

Wenn eine Kapselfibrose der Grund für den Implantatwechsel war, stellt sich oft die Frage, ob so etwas wieder passieren kann. In den allermeisten Fällen passiert es typischerweise nicht noch einmal.

In den meisten Fällen kann die bestehende Narbe genutzt werden für den Implantatwechsel. Nur in Ausnahmefällen muss eine neue Narbe platziert werden.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können bei einer Brustrekonstruktion unabhängig von der angewandten Methode Nachblutungen und in seltenen Fällen Wundinfektionen auftreten. Bei der Verwendung eines Brustimplantats ist zudem eine Kapselfibrose möglich.

Ob die Brustwarze entfernt werden muss oder nicht ist von Patient zu Patient verschieden und hängt von der Art der Erkrankung der Brust ab.
Auch die Brustwarze kann in passender Form um Größe rekonstruiert werden. Allerdings geschieht dies erst mit einigem zeitlichen Abstand zur Brustrekonstruktion. Etwa nach einem halben Jahr hat die erneuerte Brust ihre endgültige Form und Lage eingenommen, dann kann die Brustwarze mittels eines Transplantats, einer lokalen Lappenplastik oder einer Tätowierung geschaffen werden.

Das Narbenmuster ergibt sich durch die angewandte Methode der Brustrekonstruktion: Narben entstehen häufig in der Unterbrustfalte oder auch an den Stellen, an denen Haut und Gewebe entnommen werden, um die Brust zu formen. Es gibt speziell Narben sparende Operationstechniken, diese sind aber nicht für jede Patientin geeignet.

Weltweit sind verschiedene Methoden zur Brustwiederherstellung bekannt und werden erfolgreich tagtäglich angewandt. Welche Art der Rekonstruktion für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihren körperlichen Voraussetzungen ebenso ab wie von Ihren individuellen Wünschen. Endgültig klären lässt sich das nur in einem persönlichen Gespräch.

Brustrekonstruktion durch Eigenfett
Bei dieser Methode wird Fett von anderen Körperstellen wie dem Bauch, den Oberschenkeln oder den Knien abgesaugt, speziell aufbereitet und in den Bereich der zu rekonstruierenden Brust injiziert.

Lappenplastik
Hier werden Muskeln, Fett und Haut anderer Körperregionen wie dem Bauch, dem Rücken oder dem Gesäß verwendet, um eine neue Brust zu schaffen.

Brustrekonstruktion mit Implantaten
Ist genug Haut vorhanden, kann die Brust mit Implantaten wiederaufgebaut werden. Häufig werden bei Brustrekonstruktionen sogenannte Expander eingesetzt, also Implantate, die erst mit der Zeit durch Auffüllen von außen ihre endgültige Größe erreichen.

Natürlich kann etwa bei ungleich großen Brüsten auch nur die Größe der einen Brust der der anderen angepasst werden. Für einen natürlich schön wirkenden Busen braucht es aber neben einer reinen Verkleinerung meist auch eine gekonnte Neuformung, daher werden in den meisten Fällen beide Brüste operiert.

Men’s World

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können beim Bodylifting beim Mann Blutergüsse, Wundflüssigkeitsansammlungen und Schwellungen auftreten. Kleine Wundheilungsstörungen gibt es durch den großen Zug an den Narben recht häufig, sie heilen mit speziellen Wundauflagen meistens in zwei bis vier Wochen ab.

Die Narben sind beim kompletten Bodylift etwa überall dort, wo der Gummi der Unterhose ist, und an den Innenseiten der Oberschenkel vom Knie bis in die Leiste. Mit der Zeit verblassen die Narben und werden damit unauffälliger.

Beim Eingriff werden Bauchdeckenstraffung, Gesäß- und Oberschenkelstraffung in nur einer Operationssitzung gemeinsam durchgeführt, um so die ganze untere Körperhälfte straffen zu können. Das Ergebnis ist viel harmonischer als bei einer Bauchdeckenstraffung allein, weil der Schwimmreifen komplett entfernt wird, auch seitlich und hinten.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können bei einer Gynäkomastie-Korrektur Wundheilungsstörungen und Durchblutungsstörungen der Brustwarze, sowie Narbenhypertrophie und Blutergüsse auftreten, was aber nur sehr selten der Fall ist.

Die Narben sind entweder in der Unterbrustfalte oder am Warzenhofrand, je nach Hautüberschuß. Ist der Hautüberschuß nicht so stark, wird die Narbe in die Unterbrustfalte gelegt und ist kaum sichtbar. Ist der Hautüberschuß groß, wird die Narbe im Bereich des Warzenhofrandes gesetzt, was deutlich auffälliger ist und in der Anfangszeit einen „operierten“ Eindruck machen kann, der sich etwa im Laufe eines Jahres bessert.

Beim Eingriff wird zunächst das überschüssige Fett abgesaugt, wobei wir auf die Formung einer männlichen Brust achten. Dann erfolgt die Entfernung der vergrößerten Drüse über einen Schnitt am Warzenhofrand oder in der Brustumschlagfalte.

Männer haben wie Frauen im Körper die Anlage für die Entwicklung einer Brustdrüse. Im Normalfall bleibt die Ausbildung einer Brust bei Männern aber aus, die Brustdrüsenanlage verbleibt im kindlichen Entwicklungsstadium. Kommt es doch – meist ab der Pubertät – zu einer Vergrößerung der Brustdrüsenanlage, spricht man von einer Gynäkomastie.

Jede Operation, ob ästhetischer Natur oder nicht, birgt ein gewisses Risiko, das aber durch ärztliche Sorgfalt, Können und beste Materialien minimiert werden kann. Konkret können bei der Korrektur einer Pseudo-Gynäkomastie Nachblutungen, Hämatombildungen und
Wundinfektionen auftreten, was aber nur sehr selten der Fall ist. Die Brustwarze kann, zumindest in der Anfangszeit, etwas eingefallen sein.

Durch winzige Löcher in der Haut werden die Kanülen eingeführt, mit denen das Fett abgesaugt wird. Die Narben sind praktisch unsichtbar.

Beim Eingriff wird das überschüssige Fett abgesaugt, wobei wir auf die Formung einer natürlich wirkenden männlichen Brust achten. Mit den modernen Contouring-Möglichkeiten kann auf die Erhabenheiten und Vertiefungen der männlichen Brust besonders Rücksicht genommen werden.

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