Die Avelar Technik ist eine ursprünglich aus Südamerika kommende Methode zur Straffung der Bauchdecke, sie wird aber auch bei der Oberarm- und Oberschenkelstraffung angewandt.

Benannt nach dem brasilianischen Schönheitschirurgen Dr. Juarez Avelar, der die Technik in den 1990ern entwickelte, bietet sie eine Kreislauf- und Gewebe-schonende Alternative zu herkömmlichen Straffungsmethoden. Die Avelar Methode setzt auf eine lokale Betäubung des Fettgewebes, wodurch Lymph- und Blutgefäße weniger belastet werden. Der Vorteil für die Patientinnen und Patienten ist klar: keine Vollnarkose, postoperativ kaum Schmerzen, und die Entlassung aus der Klinik ist schon nach kurzer Zeit möglich.

Die Technik wird beim Bodycontouring an vielen Körperstellen eingesetzt, um Straffungen schonender für Gewebe und Lymphgefäße durchführen zu können. Gerade an Armen und Beinen bleibt der Lypmhabfluss dadurch unversehrt.

Bei der Operation selbst werden überschüssige Haut und überzähliges Fettgewebe entfernt, bei der Bauchdeckenstraffung anschließend der Nabel neu positioniert. Was bleibt, ist ein straffer Bauch und eine Bauchbinde, die nur in den ersten drei Wochen nach dem Eingriff getragen werden muss. Werden bestimmte körperliche Voraussetzungen erfüllt, kann diese Schönheitsoperation sogar ambulant durchgeführt werden. Ob das auch bei Ihnen möglich ist, und für alle weiteren Fragen zur Avelar Technik laden wir Sie sehr herzlich zu einem persönlichen Gespräch bei Dr. Harald Beck, Plastischer Chirurg in Wien 1, Rosengasse 8 ein.