Beim Fadenlifting werden schlaffe Gesichtspartien schnell und ambulant gehoben. Das Resultat ist ein natürlich verjüngtes Gesicht – ganz ohne
Operation.

Mit fortschreitendem Alter wird die Haut schlaffer und verliert an Spannkraft. Gerade im Gesicht erzeugt das oft einen ungewollt müden Gesichtsausdruck. Das Fadenlifting wurde als Alternative zu größeren Gesichtsoperationen entwickelt, und wird ambulant durchgeführt und dauert in etwa 25 Minuten. Es hilft, tiefe Augenbrauen und hängende Mundwinkel zu heben, Hängebäckchen und abfallende Wangen zu behandeln und dem Gesicht als Ganzem wieder zu mehr Volumen zu verhelfen. Im Gegensatz zu großen Eingriffen sind die Nebenwirkungen beim Fadenlifting gering, lediglich leichte Schwellungen und blaue Flecken sind möglich.

Bei der Behandlung werden unter lokaler Betäubung pro Gesichtsseite zwei bis acht Fäden mit Widerhaken unter die Haut eingeführt, je nach Umfang der gewünschten Behandlung. Dazu werden zuerst kleine Lokalanästhesien gesetzt, in der klassischen Variante meist in Höhe der Schläfe, die Fäden werden dann Richtung Hängebäckchen, Nasolabial- und Marionettenfalte eingeführt. Die Fäden lösen sich mit der Zeit auf, sie werden vom Körper vollständig abgebaut, wobei der Lifting-Effekt jedoch langfristig erhalten bleibt, etwa eineinhalb bis 2 Jahre. Antworten auf weitere Fragen zum Thema Fadenlifting geben wir gerne in einem persönlichen Gespräch in der Ordination Dr. Harald Beck, Plastischer Chirurg Wien, in der Rosengasse 8, 1010 Wien.